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		<title>Der messbare Erfolg von Social Media für Ihr Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Return on Investment (ROI), Click-through-rate (CTR), gestiegene Fanzahlen und Interaktionsrate – auch Social Media-Aktivitäten müssen hinsichtlich des Einflusses auf Ihr Geschäftsmodell gemessen werden. Je mehr Unternehmen verstehen, dass es sich bei sozialen Medien um langfristige und strategische Angelegenheiten im Einklang &#8230; <a href="http://blog.bluforce.at/2012/01/der-messbare-erfolg-von-social-media-fur-ihr-unternehmen/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Return on Investment (ROI), Click-through-rate (CTR), gestiegene Fanzahlen und Interaktionsrate – auch Social Media-Aktivitäten müssen hinsichtlich des Einflusses auf Ihr Geschäftsmodell gemessen werden.</p>
<p><a href="http://blog.bluforce.at/wp-content/uploads/2012/01/Measuring-The-Business-Impact-Of-Social-Media.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-245" title="Measuring-The-Business-Impact-Of-Social-Media" src="http://blog.bluforce.at/wp-content/uploads/2012/01/Measuring-The-Business-Impact-Of-Social-Media.jpg" alt="" width="490" height="300" /></a></p>
<p>Je mehr Unternehmen verstehen, dass es sich bei sozialen Medien um langfristige und strategische Angelegenheiten im Einklang mit anderen Marketingkanälen handelt, umso wichtiger wird der Blick darauf. Über 700 Marketingfachleute weltweit haben an einer Umfrage zum ROI, bezogen auf soziale Netzwerke, beigetragen (siehe Infografiken unten; Quelle: columnfivemedia.com).</p>
<p><strong>Die Fakten sprechen für sich:</strong></p>
<p>•	97% der Befragten glauben, dass Social Media-Marketing ihr Geschäft bereichert<br />
•	75% beabsichtigen, ihr Budget dafür heuer zu erhöhen<br />
•	Marken und Märkte sind momentan auf die Erhöhung der Fanzahlen fokussiert, um damit die Basis für spätere Leads und Gewinne zu legen.</p>
<p><a href="http://blog.bluforce.at/wp-content/uploads/2012/01/Benefits-from-Social-Media1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-247" title="Benefits from Social Media1" src="http://blog.bluforce.at/wp-content/uploads/2012/01/Benefits-from-Social-Media1.jpg" alt="" width="487" height="752" /></a></p>
<p>Das Interessante daran ist, dass es momentan noch keine standardisierte Methode zur Erfolgsmessung des ROI in sozialen Medien gibt. Jedes Unternehmen muss folglich eigene Methoden dafür entwickeln.</p>
<p>Des Weiteren ist deutlich, dass im Markenbewusstsein mit 88% der größte Vorteil von Social Media liegt, an zweiter Stelle mit 85% der Dialog mit Zielgruppen. Der hohe Stellenwert der Dialogfunktion zeigt, dass diese auch strategisch gepflegt werden muss.</p>
<p>Ein weiterer Blick auf die Grafik verrät, dass 44% der Unternehmen und sogar 70% der Marketingfachleute  überzeugt sind, dass beispielsweise Fans auf Facebook einen tatsächlichen Wert für sie darstellen.</p>
<p><a href="http://blog.bluforce.at/wp-content/uploads/2012/01/Benefits-from-Social-Media2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-248" title="Benefits from Social Media2" src="http://blog.bluforce.at/wp-content/uploads/2012/01/Benefits-from-Social-Media2.jpg" alt="" width="492" height="661" /></a></p>
<p>Dies ist allein dadurch gewährleistet, dass sich Freunde untereinander Kaufempfehlungen und Produkttipps geben. Aufgrund des Vertrauens zu ihren Freunden besitzen diese Ratschläge einen hohen materiellen und immateriellen Wert. Denn nach wie vor gilt die Maxime:</p>
<p><strong>Nichts ist so viel wert wie gute Referenzen.</strong></p>
<p>© 2012, <a href="http://www.viralblog.com">www.viralblog.com</a></p>
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		<title>Sozial statt egal – 6 Wege zur vollwertigen Nutzung von Social Media für Ihr Business</title>
		<link>http://blog.bluforce.at/2011/12/sozial-statt-egal-%e2%80%93-6-wege-zur-vollwertigen-nutzung-von-social-media-fur-ihr-business/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Ihr Unternehmen noch nicht in den gängigen sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder LinkedIn vertreten sein sollte, gibt es dafür drei mögliche Gründe: a) Sie können es sich leisten b) Ihr Marketing-Berater macht keinen guten Job c) Ihre Kunden &#8230; <a href="http://blog.bluforce.at/2011/12/sozial-statt-egal-%e2%80%93-6-wege-zur-vollwertigen-nutzung-von-social-media-fur-ihr-business/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ihr Unternehmen noch nicht in den gängigen sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder LinkedIn vertreten sein sollte, gibt es dafür drei mögliche Gründe:</p>
<p>a) Sie können es sich leisten<br />
b) Ihr Marketing-Berater macht keinen guten Job<br />
c) Ihre Kunden vermissen Sie nicht.</p>
<p>In einer Zeit, in der das Internet quasi das zweite Zuhause eines jeden ist – und das sogar unterwegs –, müssen Sie schon einen verdammt guten Grund haben, die sogenannten Social Media als Bühne für Ihre Firma abzulehnen. Denn aus Marketingsicht spricht nichts dagegen. Im Gegenteil: hier 6 gewinnbringende Tipps, wie Sie die soziale Plattformen im Internet für Ihr Business nutzen können:</p>
<p><strong>1) Markenbewusstsein schaffen</strong><br />
Die Social Media dienen aufgrund ihrer Millionen Mitglieder weltweit als ein fundamentaler, weil reichweitenstarker Kommunikationskanal im Marketingmix. Bewusstsein für Ihre Marke wird hier geschaffen. Geben Sie Einblicke in Ihre Expertise und lassen Sie neben Ihren Kunden und Fans auch Ihre Mitarbeiter zu Wort kommen.</p>
<p><strong>2) Service am Kunden – auch online</strong><br />
Ein simpler Grund, die sozialen Netzwerken für den Kundenservice zu nutzen: schnell, persönlich und direkt dort, wo sich Ihre Kunden befinden. Sie lassen sie (und alle anderen) wissen, dass Sie helfen. Vielleicht nicht gleich sofort, aber dafür effizient. Zudem können sich andere Kunden mit in den Dialog einschalten und so rasch zur Problemlösung beitragen.</p>
<p><strong>3) Einladungen via soziale Medien</strong><br />
Warum für eine Firmenveranstaltung umständlich und kostenintensiv Flyer drucken und Anzeigen schalten, ohne zu wissen, ob diese Einladungen über ankommen? Auf sozialen Plattformen können Sie gratis und effizient Gäste einladen und bekommen sogar zeitnah Feedback, wer tatsächlich, eventuell oder gar nicht kommt.</p>
<p><strong>4) Produktvorstellungen direkt online</strong><br />
Neben teuren Marketingkampagnen für neue Produkte eignen sich auch soziale Netzwerke, wirkungsvoll und spannend über Produkteinführungen zu informieren. Kostengünstig, zielgenau und dafür mit einem exklusiven Feedback können hier genauso viele – wenn nicht noch mehr – Leute erreicht werden wie mit klassischen Kampagnen.</p>
<p><strong>5) Integrieren Sie Social Media als Absatzkanal</strong><br />
Egal, ob Non-Profit-Organisation oder herkömmliches Unternehmen: Geld einzunehmen ist wirtschaftlicher immer besser als zu viel Geld auszugeben. Durch eine gezielte Lenkung Lenkung Ihrer Fans auf Ihre Webseite samt eShop können Sie ohne großen Umsatz lukrieren anstatt diesen für ineffiziente Werbekampagnen auszugeben.</p>
<p><strong>6) Ermuntern Sie Ihre Kunden aktiv zu werden!</strong><br />
Der beste Social Media-Auftritt bringt allerdings nichts, wenn dort keine Inhalte geteilt und verbreitet werden. Wenn Sie wollen, dass sich Ihre Kunden für Sie interessieren und auch online treu sind, müssen Sie ihnen etwas bieten. Offene Dialoge und Rückmeldungen über die Botschaft Ihrer Marke schaffen netzwerkartige Interaktivität, die für jeden sichtbar ist. Halten Sie dieses Feuer am Brennen!</p>
<p>Sollten wir etwas Wichtiges vergessen haben oder wollen uns Sie Ihre Tipps verraten, schreiben Sie uns!</p>
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		<title>Crowdsourcing – von Kunden für Kunden</title>
		<link>http://blog.bluforce.at/2011/10/crowdsourcing-%e2%80%93-von-kunden-fur-kunden/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollen Ihnen an dieser Stelle nicht zum x-ten Mal vorkauen, wie beliebt und erfolgreich in der Vernetzung soziale Netzwerke mittlerweile sind. Heute geht es um die Marketing-Vorteile der sogenannten Social Media und da kommen Sie ins Spiel. Wer hat &#8230; <a href="http://blog.bluforce.at/2011/10/crowdsourcing-%e2%80%93-von-kunden-fur-kunden/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen Ihnen an dieser Stelle nicht zum x-ten Mal vorkauen, wie beliebt und erfolgreich in der Vernetzung soziale Netzwerke mittlerweile sind. Heute geht es um die Marketing-Vorteile der sogenannten Social Media und da kommen Sie ins Spiel.</p>
<p>Wer hat nicht schon einmal einen Werbespot oder eine Werbeanzeige gesehen und gedacht: Wer soll das kaufen? Im gleichen Atemzug haben Sie bestimmt mit dem Gedanken gespielt, einmal ein Produkt nach Ihren eigenen Vorlieben zu entwerfen… Dank der sozialen Medien, die schon so manche Präferenzen ihrer Nutzer einem breiten Publikum zugänglich gemacht haben, ist auch das mittlerweile möglich.</p>
<p><strong>Im Nahen Osten sorgen soziale Plattformen für Bürgerrevolutionen, bei uns für Einkaufsrevolutionen</strong></p>
<p>Während viele Menschen im Nahen Osten via Facebook und Co. Bürgerrevolutionen und soziale Umstürze angezettelt haben, sorgen heimische Social Network-Mitglieder mit regelrechten Einkaufsrevolutionen für Furore. In Österreich fand beispielsweise letzten September eine durch alle Schichten gehende Burger-Revolution statt. Hintergrund war die „Mein Burger“-Initiative von McDonald’s. Die Fastfoodkette hat seine Fans bei Facebook – ganz demokratisch – dazu aufgerufen, aus einem Burger-Baukasten mit ungewöhnlichen Zutaten das eigene Wunschsemmerl zu kreieren. Laut der aktuellen Ausgabe des Magazins „extradienst“ wurden daraufhin über 50.000 Burger-Kreationen auf dem Facebook-Profil von McDonald’s Österreich gepostet. Das Rennen gemacht hat unter anderem der McLeberkäse, der eine Woche lang österreichweit in den Schnell-restaurants zu kaufen war.</p>
<p>Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Doch Aktionen wie diese – neudeutsch Crowdsourcing genannt – spielen perfekt die volle Bandbreite der sozialen Medien aus. Die Nutzer freuen sich, dass sie endlich einmal – gratis – in den Produktentwicklungsprozess involviert werden, und die Unternehmen über zufriedene und kaufende Kunden. Ein Schelm, wer denkt, diese Gruppeneffekte seien günstiger Ideenklau.</p>
<p>Welches Produkt würden Sie gern einmal nach ihren Wünschen gestalten? Sagen Sie’s uns!</p>
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		<title>Quo vadis, Apple?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt ist untergegangen – zumindest für alle Apple-Jünger. Ihr oberster Chef Steve Jobs – der „iGod“ – ist kürzlich im Alter von 56 Jahren aufgrund eines Krebsleidens gestorben. Bekannt war seine Erkrankung schon länger. Erst Ende August hatte er &#8230; <a href="http://blog.bluforce.at/2011/10/quo-vadis-apple/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ist untergegangen – zumindest für alle Apple-Jünger. Ihr oberster Chef Steve Jobs – der „iGod“ – ist kürzlich im Alter von 56 Jahren aufgrund eines Krebsleidens gestorben. Bekannt war seine Erkrankung schon länger. Erst Ende August hatte er sich von der Konzernspitze verabschiedet und war seitdem als Vorstandsmitglied tätig. Dennoch schlug die Todesmeldung am Morgen der Bekanntgabe ein wie eine Bombe. Auf sämtlichen Nachrichtensendern liefen posthum Nachrufe auf sein Lebenswerk.</p>
<p>Unbestritten ist, dass Jobs – quasi als bekanntester Nerd neben Konkurrent Bill Gates – eine Menge in der Computerwelt bewegt, aber auch polarisiert hat. Seit Anbeginn der Erfolgsgeschichte des Heimcomputers war Jobs stets dabei. In den frühen Achtzigern, als parallel dazu gerade der Walkman trendy geworden ist, konnte niemand ahnen, dass Apple nicht nur mit Computern, sondern auch mit dem iPod als Nachfahre des tragbaren Musikspielers Millionen machen sollte.</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Für viele galt bislang die Gleichung: Apple = Steve Jobs</strong></span></p>
<p>Das Unternehmen aus Kalifornien hat bewiesen, dass nicht nur Computer, sondern auch Mobiltelefone, tragbare Musikspieler und Laptops gut aussehen können. Neben iPhone und iPod, iMac und MacBook hat Apple mit dem iPad mittlerweile sogar Tablet-Computer salon- und gesellschaftsfähig gemacht. Quasi als Nischenprodukt zwischen Smartphone und Laptop. Doch dem nicht genug, das ganze Sortiment wurde finanziell obendrein noch durch die Apple-eigenen Online-Läden iTunes und App-Store revolutioniert.</p>
<p>So traurig der Verlust für die Apple-Jünger auch sein mag. Die Frage ist: wie geht es weiter mit dem Jobs-Imperium? Nach all den Problemen mit Datenschutz, Produktionsbedingungen und Plagiatsvorwürfen gegen Konkurrenten in der nahen Vergangenheit, wurde diese Woche just die neueste Version des iPhone vorgestellt. Neu, aber nicht wirklich überragend, lautete der vorherrschende Medientenor.</p>
<p>Feststeht: ohne Identifikationsfigur Jobs – dessen Befinden regelmäßig den Aktienkurs des Unternehmens beeinflusste – wird es nicht leichter werden für Apple. Das Unternehmen ist mittlerweile vom querulierenden Teenie zum gutsituierten Erwachsenen geworden, für den das Wort „Mainstream“ kein Fremdwort mehr ist.</p>
<p>Wie denken Sie, geht es nun weiter mit Apple?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gefällt mir, Google!</title>
		<link>http://blog.bluforce.at/2011/06/gefallt-mir-google/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 15:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Jene, die schon länger beim sozialen Netzwerk Facebook sind oder sich mit diesem beschäftigen, kennen das Phänomen schon länger: „Gefällt mir!“, oder im Original „Like!“ Ein kleiner, digitaler Knopf, den man bei Gefallen eines Themas oder Beitrags von Freunden oder &#8230; <a href="http://blog.bluforce.at/2011/06/gefallt-mir-google/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jene, die schon länger beim sozialen Netzwerk Facebook sind oder sich mit diesem beschäftigen, kennen das Phänomen schon länger: „Gefällt mir!“, oder im Original „Like!“ Ein kleiner, digitaler Knopf, den man bei Gefallen eines Themas oder Beitrags von Freunden oder Bekannten anklickt und somit seine Freude online bekundet.</p>
<p><strong>Das amerikanische Netzwerk hat ihn populär gemacht – den blauen Daumen, der nach oben zeigt.</strong></p>
<p>Seit einiger Zeit feiert er sein Dasein auch auf kommerziellen Internetauftritten und teilt Facebook-Freunden untereinander (für die Betreiber) wertvolle Kaufempfehlungen mit. Mittlerweile lässt er sich sogar in private Homepages integrieren, so dass man seinen Freunden eigene Interessen noch gezielter zukommen lassen kann.</p>
<p>Wie seit kurzem der Internetdienst Twitter, über den sich in Sekundenschnelle neueste Meldungen via Kurznachrichten verbreiten lassen, hat nun ganz neu auch Suchmaschinenanbieter Google einen sogenannten „Like-Button“. Zeit ist eben Geld – auch im Internet… Damit man den Überblick über die vielen Like-Buttons behält, hier eine Einführung.</p>
<p>Laut web-ideas.de bringt der neue „Google +1 Button“ den Vorteil, dass sich das Ranking-Ergebnis auf die Suchmaschine Nr. 1 auswirkt. Je öfter demnach der Knopf auf einer Webseite angeklickt wird, umso relevanter wird diese folglich auch für die Suchergebnisse bei Google. Ein Schmankerl für die ProgrammiererInnen unter uns: der Button kann für verschiedene Anwendungen spezifisch optimiert werden. Kleiner Trost für diejenigen unter uns, die mit Programmieren nicht so viel am Hut haben: es gibt auch ein Tool, welches das Optimieren dieses Knopfes weitgehend vereinfacht.</p>
<p>Doch die Zukunft wird zeigen, wie sich der kleine Button entwickelt. Schließlich ist fast jeder auf Facebooks „Gefällt mir!“-Variante eingeschworen. Obwohl diese im Gegensatz zu Google bereits eingedeutscht ist, fällt hier wie da das Tätigkeitswort im Deutschen schwer: Soll ich „Liken“ oder „+1“ (sprich: „pluseinsen“)? Vorschläge sind jederzeit gerne willkommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wolkenlose Aussichten mit PIM – Welche Vorteile Cloud Computing und PIM gemein haben</title>
		<link>http://blog.bluforce.at/2011/05/wolkenlose-aussichten-mit-pim-%e2%80%93-welche-vorteile-cloud-computing-und-pim-gemein-haben/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 11:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[bluforce group]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[PIM]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit geistert der Begriff Cloud Computing durch sämtliche Medien. Der neudeutsche Begriff bezeichnet allerdings weder das Arbeiten am Computer bei schlechtem Wetter noch einen Internet-Anschluss im Jenseits. Cloud Computing bezeichnet vielmehr das Arbeiten am Computer von verschiedenen Orten &#8230; <a href="http://blog.bluforce.at/2011/05/wolkenlose-aussichten-mit-pim-%e2%80%93-welche-vorteile-cloud-computing-und-pim-gemein-haben/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit geistert der Begriff Cloud Computing durch sämtliche Medien. Der neudeutsche Begriff bezeichnet allerdings weder das Arbeiten am Computer bei schlechtem Wetter noch einen Internet-Anschluss im Jenseits.</p>
<p>Cloud Computing bezeichnet vielmehr das Arbeiten am Computer von verschiedenen Orten aus. Zum Beispiel, wenn eine Arbeitsgruppe oder Entwicklungsabteilung an einem Projekt tüftelt, die Kollegen aber nicht unter einem Dach sitzen, sondern teilweise weltweit verteilt sind. So wie das in der heutigen Arbeits- und Unternehmenswelt gang und gäbe ist. Die projektbezogenen Unterlagen und -dateien werden dabei auf Servern im Internet gespeichert, so dass jeder Beteiligte weltweiten Zugriff darauf hat. Diese Dienste bieten mittlerweile nicht nur die Großen alteingesessenen Internet-Unternehmen wie Microsoft und Google an, sondern auch vornehmlich kleinere unbekanntere. Rackspace und Zoho wären solche Beispiele.Um die Skepsis gegenüber laxem Datenschutz zu mindern, gibt es allerdings auch intranetbasierte Cloud-Computing-Netzwerke. Und hier sind wir an dem Punkt, wo man von gewissen Gemeinsamkeiten von Cloud-Computing („Clouds“) und Product Information Management (PIM) sprechen kann.</p>
<p>Denn die sogenannten PIM-Lösungen bieten einige Vorteile, die denen von Cloud-Computing ähneln, aber in der praktischen Anwendung darüber hinausgehen. Während erstes überwiegend auf einfaches Speichern und Bearbeiten im Internet bedacht ist (beispielsweise Schriftstücke mit weniger sensiblen Daten), steht bei PIM die effiziente sowie vertrauliche Verarbeitung besonders im Mittelpunkt. Auch hier geht es in erster Linie darum, folgende unternehmensinterne Daten unter den verschiedenen Abteilungen (von Entwicklung über Marketing bis hin zur Produktion) stets aktuell und zuverlässig zur Verfügung zu haben:</p>
<p>•	Projekt- und Katalogdaten<br />
•	Produkt- und Marketingdaten sowie<br />
•	Vertriebsdaten.</p>
<p>Die PIM-Lösungen gehen quasi mehr als einen Schritt weiter als normale Clouds, denn sie verfolgen vor allem eine rasche Entwicklung und Serienfertigung, zum Beispiel von Produktkatalogen, Webseiten und eShops. Durch die zentrale Pflege und Verwaltung aller Produktdaten erfolgt die grafische Einbindung aller Inhalte mittels dynamischer Vorlagen. Der Vorteil: damit wird nicht nur der Aufbau der Seiten automatisiert, sondern auch die Designvorgaben und Corporate-Design-Richtlinien werden immer zu 100 % erfüllt.</p>
<p>Während sich die Clouds sozusagen auf den dezentralen Entstehungsprozess konzentrieren, denkt PIM weiter und ermöglicht so ein schnelleres Time-to-Market vor allem bei Produkteinführungen und Änderungsprozessen. Doch nicht nur die Phase bis zur Markteinführung steht beim PIM im Vordergrund, auch die Zeit danach ist durch einen ständigen Überblick über die Publikationsprozesse perfekt abgestimmt. Sprich, der ganze Produktlebenszyklus wird dabei kostensparend unterstützt. Damit keine dunklen Wolken über dem Unternehmen aufziehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strichcode 2.0 – was QR alles kann</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 16:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Mal haben wir unseren Blick auf innovative Nutzungsarten für QR-Codes gelenkt. Das hat uns sehr zum Denken angeregt. Zum Beispiel welche Orte es gibt – außer in der Werbung –, an denen wir gern mehr vorteilhafte QR-Codes finden würden. &#8230; <a href="http://blog.bluforce.at/2011/05/strichcode-2-0-%e2%80%93-was-qr-alles-kann/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Mal haben wir unseren Blick auf innovative Nutzungsarten für QR-Codes gelenkt. Das hat uns sehr zum Denken angeregt. Zum Beispiel welche Orte es gibt – außer in der Werbung –, an denen wir gern mehr vorteilhafte QR-Codes finden würden.</p>
<p>QR-was? Noch nicht gehört? Kein Problem! Das Kürzel steht für Quick Response, zu deutsch schnelle Antwort, und bezeichnet einen etwa briefmarkengroßen, zweidimensionalen Strichcode. Dieser kann mit einem Smartphone abfotografiert werden, welches dann online direkt die gespeicherten Daten des Codes (meist Webseiten des Werbenden) aufruft. Diese Methode des Marketings wird immer beliebter. <em>Deshalb hier unsere fünf Vorschläge, wo wir uns QR-Codes wünschen:</em></p>
<p><strong>Im Museum</strong></p>
<p>Wir haben uns die Idee von New York City geliehen, jene Stadt, die QR-Codes fü<img class="size-full wp-image-134 alignleft" title="6a00e551f492f9883401538e08eaab970b-200wi" src="http://blog.bluforce.at/wp-content/uploads/2011/05/6a00e551f492f9883401538e08eaab970b-200wi.jpg" alt="" width="120" height="128" />r ihre Parks benutzt. Wenn Museumsausstellungen QR-Codes verwenden würden, könnte man mehr Informationen über die Ausstellungen erhalten.</p>
<p><strong>Bedienungsanleitungen</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-135" title="6a00e551f492f9883401538e0908a7970b-200wi" src="http://blog.bluforce.at/wp-content/uploads/2011/05/6a00e551f492f9883401538e0908a7970b-200wi.jpg" alt="" width="120" height="93" />Einige Ihrer Dinge, die Sie besitzen, müssen entweder gewartet oder repariert werden. Der Computer beispielsweise. Oder der Rasenmäher. Und die Fernsehfernbedienung. Nun ist es oft so, dass man die dazugehörigen Bedienungsanleitungen meistens nur noch selten wiederfindet. Mit einem QR-Code auf jedem Gerät würde man sofort online zur PDF-Anleitung kommen.</p>
<p><strong>Häufige Ersatzteile</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-137" title="6a00e551f492f9883401538e092ae8970b-200wi" src="http://blog.bluforce.at/wp-content/uploads/2011/05/6a00e551f492f9883401538e092ae8970b-200wi.jpg" alt="" width="120" height="92" />QR-Codes wurden ursprünglich von einer Toyota-Tochter entwickelt, um die Teile in der Fahrzeugproduktion besser nachverfolgen zu können. Wie wäre es, QR-Codes überall einzubinden, zum Beispiel auf Ersatzteile des täglichen Lebens wie Staubsaugerfilter oder Gasflaschen für den Grill…</p>
<p><strong>Dauerwerbesendungen</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-138" title="6a00e551f492f98834014e87fc96e2970d-200wi" src="http://blog.bluforce.at/wp-content/uploads/2011/05/6a00e551f492f98834014e87fc96e2970d-200wi.jpg" alt="" width="120" height="119" />Nicht dass Dauerwerbesendungen im Fernsehen noch mehr Aufmerksamkeit bräuchten. Aber anstelle der Zeit, die sie dafür verwenden, einem Dessertteller oder Bodenpolitur anzudrehen, könnten Sie QR-Codes verwenden. Dann könnten potentielle Kunden die Waren einfach durch das Abscannen des Codes kaufen.</p>
<p><strong>Kinofilmwerbung</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-140" title="6a00e551f492f9883401538e08f491970b-200wi" src="http://blog.bluforce.at/wp-content/uploads/2011/05/6a00e551f492f9883401538e08f491970b-200wi1.jpg" alt="" width="120" height="265" />Ich könnte mir vorstellen, eine richtig gute Printwerbung für einen neuen Kinofilm mit QR-Code zu sehen, der mir den Trailer auf das Handy bringt. Auch gut wären QR-Codes auf Kinoplakaten und in Fernsehspots, über die ich direkt die Kinokarten kaufen kann. Oder die mir Erinnerungs-E-Mails schicken, wenn der Film in die Kinos kommt.</p>
<p><a href="http://blog.bluforce.at/wp-content/uploads/2011/05/6a00e551f492f98834014e87fc9c4d970d-320wi.jpg"><img class="size-full wp-image-141 alignleft" title="6a00e551f492f98834014e87fc9c4d970d-320wi" src="http://blog.bluforce.at/wp-content/uploads/2011/05/6a00e551f492f98834014e87fc9c4d970d-320wi.jpg" alt="" width="192" height="148" /></a>Noch eine Bemerkung am Rande, diese Liste umfasste ursprünglich sechs Vorschläge. Der sechste wäre, die Typenschildchen von Blumen mit QR-Codes zu versehen. Damit könnte man direkt alle Informationen erhalten, wie die Pflanze, die man kauft, gepflegt werden muss. Oder welche anderen Pflanzen gut dazupassen. Dann war ich in der Gärtnerei ums Eck und siehe da: es sind bereits QR-Codes<br />
auf den Schildchen.</p>
<p><strong>Jetzt zu Ihnen: wo würden Sie gerne QR-Codes sehen?</strong></p>
<p>Note: This blog has been published in cooperation with our <a href="http://www.taan.org/">TAAN</a> partner  <a href="http://blog.theduffyagency.com/methodical_madness/2011/04/5-new-ways-to-use-qr-codes-.html">The Duffy Agency</a> / Sweden. Special thanks to Kevin Duffy.</p>
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		<title>Wie mobil ist gut?</title>
		<link>http://blog.bluforce.at/2011/04/wie-mobil-ist-gut/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 16:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über Marken, Bits und Bytes]]></category>

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		<description><![CDATA[Apps versus mobile Webseiten Gerade ist der erste Run auf Apples iPad 2 verebbt, welches bereits nach einem Jahr auf seinen Vorgänger folgte. Und wieder hat man Bilder schlangenstehender Menschen (nein, nicht aus DDR-Zeiten) vor Apple-Geschäften zu Gesicht bekommen – &#8230; <a href="http://blog.bluforce.at/2011/04/wie-mobil-ist-gut/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apps versus mobile Webseiten</strong></p>
<p>Gerade ist der erste Run auf Apples iPad 2 verebbt, welches bereits nach einem Jahr auf seinen Vorgänger folgte. Und wieder hat man Bilder schlangenstehender Menschen (nein, nicht aus DDR-Zeiten) vor Apple-Geschäften zu Gesicht bekommen – als wenn es etwas gratis gegeben hätte. Im Gegenteil. Das iPad2 orientiert sich preislich mindestens an seinem Vorgängermodell. Wie hitzig ist teilweise in verschiedensten Medien über diesen marketingstrategischen Coup (siehe auch den blog-Beitrag vom 17. März 2011) diskutiert worden. Vom generellen Nutzen des Vaters des tablet-PCs bis hin zu technischen Kleinigkeiten.</p>
<p><strong>Wer braucht das iPad?</strong></p>
<p>Fakt ist, dieses neumodisches Designertablett findet großen Absatz, auch wenn es zuvor angeblich keiner gebraucht hat. Profitabel ist es in zweierlei Hinsicht: zum einen verdient die Schutzhüllenindustrie gut an ihm. Kaum gekauft, wird fast jedes Apple-Produkt in eine Art Gummiverhüterli gesteckt. So wie das Neugeborene ins Tuch gewickelt wird. Wie sehr das die hochambitionierten Designer der kalifornischen Computerschmiede jedes Mal ins Herz trifft? Andererseits: lass‘ das Ding einmal runterfallen (die Schwerkraft gilt auch für Apples Gadgets, mögen sie noch so schön anzusehen sein), du kannst dich gleich wieder in die Schlange vorm Apple Store einreihen. Der Hauptgewinner ist folgerichtig immer der Apfel – so wie die Bank im Casino.</p>
<p><strong>Mobiles Internet erst jetzt richtig in Fahrt gekommen?</strong></p>
<p>Zugute halten muss man Apple jedoch, dass sie mit ihren Produkten (erst iPhone, dann iPad) das Geschäfte mit dem mobilen Internet (Stichwort Smartphone) richtig in Fahrt gebracht haben. Erst jetzt trauen sich vermehrt Leute, über ihr Mobiltelefon oder „Tablett“ unterwegs (und viele auch zu Hause) im mobilen Internet zu surfen. Wie Uwe Hofer in der aktuellen Online-Ausgabe von medianet berichtet, sind dies mittlerweile rund 23 Millionen Unterwegs-Surfer in Österreich und Deutschland. Der Begriff „App“ (Wortschöpfung Apples) ist in aller Munde, der Begriff, der bislang für Internet am Handy stand (WAP), hingegen kaum. Einer, wenn nicht sogar der Grund für die Existenzberechtigung von iPhone und iPad ist ja gerade die Nutzung des Internets für unterwegs.</p>
<p><strong>Native App oder mobile Webseite fürs Handy?</strong></p>
<p>Unternehmen, die jetzt in das von Social Media und App geprägte mobile Internet einsteigen wollen, stehen vor der Frage: darf es eine App sein oder vielleicht doch lieber eine parallele, mobile Ausgabe der bisherigen Webseite? Wie auch der Autor in seinem medianet-Artikel, kann man vor allzuviel Hype und Trendfolgerei jedoch erst zur reiflichen Überlegung mahnen. Zwar sollen laut der amerikanischen Firma Cisco 2015 rund 7 Milliarden Handys mit Internet-Anschluss von ihren Besitzern spazieren getragen werden, allerdings wird wohl weniger als die Hälfte dieser Geräte ein Apfel zieren. Apps sind zwar – wie man an den circa 300.000 Stück im Apple App Store sehen kann –  leicht zu entwickeln und zu verbreiten, jedoch meist eher als nette Stammtischspielerei unter Freunden verschrien. <br />
Die mobile Ausgabe einer normalen Webseite hingegen kann mehr Inhalte und Informationen bieten und gilt generell als seriöser – wenn sie gut gemacht ist. Allerdings lässt sich mit ihr nur Umständen Geld verdienen – im Gegensatz zu den käuflichen Apps. Ein Unternehmen sollte also vorher gut abwägen, was es wirklich will.</p>
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		<title>Mit Facebook auf ein Kaffeetscherl</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 12:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Places&#8221; startet nun auch hierzulande Als ich vor kurzem an meine Stammtankstelle zum Autowaschen gefahren bin, offenbarte mir die Kassiererin, dass es den von mir stets mitgeführten Treuewaschpass nicht mehr gibt. Der letzte war bereits eingelöst, deshalb verlangte ich nach &#8230; <a href="http://blog.bluforce.at/2011/04/mit-facebook-auf-ein-kaffeetscherl/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Places&#8221; startet nun auch hierzulande<br />
</strong>Als ich vor kurzem an meine Stammtankstelle zum Autowaschen gefahren bin, offenbarte mir die Kassiererin, dass es den von mir stets mitgeführten Treuewaschpass nicht mehr gibt. Der letzte war bereits eingelöst, deshalb verlangte ich nach einem neuen. Und nun das! Gut, über die zehn Prozent Rabatt pro Autowäsche kann man sich streiten. Aber: „Neunmal Auto waschen, die 10. Wäsche ist gratis!“ – Diese Belohnung klingt schon verheißungsvoller. Etwa so wie die Zeit bis zum 24. Kalendertürchen. Der Treuewaschpass ist passé, meine Treue zu dieser Tankstelle zukünftig wohl auch – das „Gratiszuckerl“ gibt es ja nicht mehr. Ob ich zehn- oder zwanzigmal mein Auto dort wasche.<strong> </strong></p>
<p><strong>Kundentreue ist nicht zu unterschätzen<br />
</strong>In einer Zeit, die durch viele Verschlechtbesserungen (diplomatisch auch: „Veränderungen“) glänzt, kommt jetzt ausgerechnet Facebook mit einer neuen Idee. Der Global Player unter den sozialen Netzwerken will in Deutschland und Österreich doch tatsächlich Treuepässe bewerben – mit sogenannten „Deals“. Zum Beispiel für Kaffee, Mode und vieles mehr! Ob auch Autowäschen dabei sein werden, konnte mir noch keiner sagen.</p>
<p><strong>Die neue Art von Treuepass – Facebook &#8220;Places&#8221;<br />
</strong>Dank der immer schlauer werdenden Mobiltelefone, die jeder von uns mit sich rumträgt – auch Smartphones genannt –, ist der Weg ins Internet mittlerweile von (fast) überall aus möglich. So etwa auch in meinem Lieblingscafé. Ist es Partner von Facebook Places, kann ich via Smartphone meinen Facebook-Freunden verkünden, dass ich gerade dort bin und wie gut der Kaffee schmeckt. Dank Ortung meines Handys zeigt mir das soziale Netzwerk an, welcher „Deals“-Partner sich in der unmittelbaren Umgebung befindet. Auf dessen Facebook-Profil unter der Rubrik „Places“ sehen meine Freunde, dass ich dort sitze.</p>
<p><strong>Empfehlungen sind Gold wert<br />
</strong>Je öfter ich das Café besuche und meinen Standort den Freunden durchgebe, am besten garniert mit Tipps und Empfehlungen zur Speisekarte, umso mehr honoriert es meine Treue mit Deals, also Gratis- und Lockangeboten. Laut der aktuellen April-Ausgabe von e!trend funktionieren diese ortsbezogenen Dienste bereits ganz gut. So bekommt man beispielsweise in einem großen Wiener Sportgeschäft ein Gratisgetränk, sobald man sich dort samt Smartphone einfindet.</p>
<p>Während man bislang ein reiches Sammelsurium an Sammelpässen mit sich rumtragen musste, reicht zukünftig das Handy. Facebook Places wächst also mit der Zahl seiner Partner-„Deals“, und die dürften nicht lange auf sich warten lassen, um neue und treue Kunden begrüßen zu können. Bleibt lediglich abzuwarten, ob bald auch Tankstellen mit Waschanlage zu den Partnern gehören.</p>
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		<title>Wenn Texter gegen Tussis kämpfen.</title>
		<link>http://blog.bluforce.at/2011/03/wenn-texter-gegen-tussis-kampfen/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 11:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bluforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder die Schwierigkeit, den ersten Blog zu verfassen. Tussis: ganz schön nervig. Vor allem, wenn diese Spezies mit gewissen Reizen einhergeht, die einem regelmäßig den Atem rauben, Tränen in die Augen drücken und das Zwerchfell unangenehm zum Beben bringen. Ach &#8230; <a href="http://blog.bluforce.at/2011/03/wenn-texter-gegen-tussis-kampfen/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oder die Schwierigkeit, den ersten Blog zu verfassen.</strong></p>
<p>Tussis: ganz schön nervig. Vor allem, wenn diese Spezies mit gewissen Reizen einhergeht, die einem regelmäßig den Atem rauben, Tränen in die Augen drücken und das Zwerchfell unangenehm zum Beben bringen. Ach ja, damit hier keine Missverständnisse entstehen: Tussis – lateinisch für Husten – und seit Tagen mein unliebsamer Begleiter durch Tag und Nacht. Schwer gezeichnet von der letzten Tussis-Attacke sowie der gestohlenen Stunde am Wochenende, betrete ich also Montag Morgen das Büro, verhelfe meinem Laptop zu neuer Energie und trinke den beinahe lieb gewonnenen Halsfreund-Tee aus der bauchigen blitzblu-Kanne, die meinem geschätzten Nebensitzer seit Monaten bisher nicht diagnostizierten Augenkrebs verursacht. Und eben dieser Nebensitzer und Büroteiler – Wächter über penible Ordnung auf Schreibtisch, Regal und Fensterbrett – überbringt mir auch gleich in schwäbischer Manier die frohe Botschaft: „Diese Woch’ darfscht du unseren Blog schreibe –des isch ka Späßle!“ Und wie um die zahlreichen Sprachlandschaften unserer Kreativen und Kreativinnen noch zu untermauern, kommt aus dem Büro links außen sofort die bejahende Beipflichtung im Innviertler Dialekt: „Jo, desmoi is’ die Astrid dran! Brauchst eh netta a paar Zeilen schreib’n!“</p>
<p>„Netta“ (hochdeutsch soviel wie „nur“) a paar Zeilen bedeutet also alle 26 Buchstaben des lateinischen Alphabets so klug durchzumischen und neu aneinanderzureihen, dass am Ende ein aufschlussreicher Text entsteht, der blu genug ist, um auf unserer Website eine breite Leserschaft zu erfreuen. Ein guter Grund, so finde ich, das Thema erstmal zur Seite zu schieben und mich dem montäglichen Aufgabenpensum zu stellen.<br />
Einige Stunden, Hustenzuckerl und Wortgefüge über Fliesenkleber, wirksame Tiefenwärme und hochtechnische Kaffeeautomaten später, fällt es mir wie Schuppen vor die Augen: Da war doch noch was! Und schon bricht sie bedrohlich über mich herein – die Frage meines Nebensitzers, ob der Blog denn auch schon fertig sei. Anstatt zu antworten, rette ich mich in einen lautstarken Hustenanfall, der meinen Kollegen fluchtartig aus dem Zimmer treibt. Was bleibt ist (m)ein Problem: Blogge ich, weil ich bin oder bin ich nur noch hier, um (endlich) zu bloggen?<br />
Ich entscheide mich für zweiteres und halte mich an ein Zitat Joseph Pulitzers:</p>
<p><strong>„Schreibe kurz – und sie werden es lesen.<br />
Schreibe klar – und sie werden es verstehen.<br />
Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.“<br />
</strong><br />
Worte haben Macht und sind der Draht zur Welt – das gilt natürlich auch fürs Bloggen. Denn wie kann man im Zeitalter des Internets Inhalte einfacher nach außen transportieren als über aktuelle, informative und zugleich unterhaltsame Beiträge im Web. Das gilt für kleine Unternehmen natürlich genauso wie für mittelständische und große, denn ein Firmen-Blog ist der direkteste und rascheste Weg zu Interessenten und (potenziellen) Kunden. Vergleichen wir den Blog also einfach mit einer Tagszeitung, denn auch er kann abonniert und somit automatisch an Kunden versendet werden – Tag für Tag aufs Neue. Im Gegensatz zum Printmedium gestaltet sich die Kommunikation jedoch weitaus persönlicher und vor allem sympathischer. Die eigene Meinung des Verfassers – ob Chef oder Mitarbeiter – ist beim Bloggen nämlich nicht nur gefragt, sondern sogar erwünscht. Und mittels der Möglichkeit, Kommentare zu hinterlassen, entsteht ein direkter Austausch zwischen dem Absender und der Leserschaft. Klingt doch richtig gut, oder? Fazit: Obwohl mich der Husten noch immer quält, habe ich heute eines gelernt: Bloggen macht Sinn und vor allem auch Spaß!</p>
<p>P.S. Sollte dieser Beitrag in Ihnen bestimmte Wirkungen oder unerwünschte Nebenwirkungen ausgelöst haben, bedienen Sie sich bitte der Möglichkeit des Kommentars.</p>
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